Was macht man Samstag Nacht,wenn man in einer gemütlicher Runde zusammen sitzt. Richtig! Einfach mal ein bisschen Musik. Das Ganze dann noch begleitet von zwei Gitarren und fertig ist das Acoustic Cover von Mad World (Gary Jules):
All around me are familiar faces
Worn out places, worn out faces
Bright and early for the daily races
Going nowhere, going nowhere
Neues aus dem Web…(Lachen , Erdbeben in Chile, Vancouver, ImproveEverywhere)
Ok Go
Ganz klarer Favorit in den letzten Tagen (auch in anderen Blogs) ist dieses schicke Musikvideo. Wo die Musik nicht wirkt, da wird mit dem ausgefallendsten Video-Ideen das kleine Manko wettgemacht. Einfach unglaublich und genial!
Ich hab grade die neue Serie auf PRO7 gesehen und ich muss sagen: Wow! Die legen ein ganz schönes Tempo vor.
Kurz zur Story: Die gesamte Menschheit wurde exakt zur gleichen Zeit für 137 Sekunden ohnmächtig. Gesehen haben alle eine Zukunftsvision, die an einem Tag zur gleichen Zeit spielt. Jeder hat also das gesehen, was er an jenem Tag machen wird. Natürlich hat nicht jeder eine rosige Zukunft gesehen, manche haben auch nichts gesehen, was zu bedeuten hat, dass sie innerhalb der 6 Monate sterben werden. Der FBI-Agent Mark Benford (Joseph Finnes) hatte die Vision, das er sich mit dieser mysteriösen Vision beschäftigt. Also legt er auch gleich los und fängt mit den Ermittlungen an. Schnell stellt sich heraus, dass nicht alle Menschen ohnmächtig waren und nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, in der die Ermittlungen nicht das größte Übel sind, sondern auch psychologische Barrieren…
Ich muss sagen die Serie hat was. Nicht nur die atemraubende Spannung, auch alleine diese Idee, was wäre wenn die Menschen wüssten wie ihnen in 6 Monaten geschieht. Zu sehen wie dann Menschen ticken. Du weißt etwas aus der Zukunft, aber alle anderen wissen es auch. Dieser massenpsychologische Effekt wird zum Glück nicht eintreten (Erst wenn wir in die Zukunft reisen können), denn er würde sich ganz gut mit “Chaos” beschreiben lassen.
Mal konkret angenommen, es passiert so wie in dem Film, dass alle für 2 Minuten ohnmächtig werden. Das wäre eine große Katastrophe, denn eine Vielzahl der Menschen überleben diese 2 Minuten nicht. Da hat sich bei uns schon vorab konkret eine Diskussion eingestellt. Es klingt grotesk, aber wir haben diskutiert, wer bei so einem Ereignis auf jeden Fall sterben müsste, wer vielleicht sterben müsste und so weiter. Schon alle Leute die im Flugzeug sitzen, sterben alle? oder überleben die, wo der Autopilot aktiviert war? Was ist, wenn man grad auf der Autobahn unterwegs war oder im Schwimmbad? Fragen die man nicht beantworten kann, die aber so eine Serie umso spannender machen.
Die nächste Folge werde ich mit Sicherheit gucken…
Eine neue Attraktion des Internets geistert momentan durch die Medien. Es handelt sich um Chatroulette ein Videochatportal das zufällig 2 Personen via Webcam die Möglichkeit des kommunizierens einräumt. Erfunden wurde es von einem 17-jährigem Schüler aus Moskau. Dabei kann man ganz leicht vom Einem zum Anderen Chatpartner wechseln. Die Seite erfreut sich einem regen Besucherzuwachs (wie bei Twitter als das noch neu war). Leider können obszöne Situationen dabei nicht immer verhindert werden. Die kreativste Umsetzung von Chatroulette wird in dem unteren Clip gezeigt:
Es ist jetzt zwar nicht so, dass wir alle 10 Minuten einen Tweet absetzen, aber das was wir zu zwitschern haben wird dann schon erscheinen. Ihr werdet es ja sehen.
Curling ist ja nun nicht der spannendste Sport. So vom Ablauf her erinnert das ein wenig an Boles und Bowling. Aber bei der Sequenz in dem unteren Clip kriegt man schon mal Herzflattern, wobei das auch an den beiden Kommentatoren liegt.
Wir haben gestern unser erstes Video ohne Wettbewerbsvorgabe hochgeladen. Dabei handelt sich es eigentlich nur um eine Fortsetzung des 99Fire Beitrags. Wir haben uns überlegt daraus eine kleine Serie zu machen, die den schillernden Namen Theory of Chaos hat.
Es haben sich wieder tolle Links und Clips angesammelt (unter anderem: Dakar Rally, Shootgunhalter, Baumhotels, Messbandtricks).
Tolles Musikvideo
Zu der schönen Musik hat Charles Yi eine schöne Geschichte im Stop Motion Style “gedreht”, die als Musikvideo dient. Dabei gefällt mir besonders die Umsetzung mit den verschiedenen Cuts und Szenenwechseln.
Wie vor kurzem berichtet, haben wir im Rahmen des Videowettbewerbs “Mach dein X” drei Tage hinter die Kulissen der Politik schauen können. Das heißt wir konnten uns sämtliche Gebäude im Regierungsviertel anschauen (außer natürlich das Bundeskanzlerinnenamt), mit Abgeordneten reden, einer Plenarsitzung beiwohnen und vieles mehr. Ein erster Rundgang hat angefangen im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, von dort ging es über die Brücke ins Paul-Löbe-Haus, dass ein bisschen so aussieht wie die Potsdamer Platz Arkaden, danach durch den Tunnel in den Bundestag und abschließend ins Jakob-Kaiser-Haus.
Architektonisch ist der gesamte Komplex natürlich etwas ganz besonderes. Von den unterschiedlichen Außenfassaden (Reichstag eher im Renaissance-Stil, die Anderen im modernern Stil ) ist bei der Innenausstattung kein Unterschied zu sehen. Alle Gebäude sind sehr funktional eingerichtet. Nur hier und dort ist mal ein Pflanze zu finden, oder verschiedene dezente Kunstwerke, wie ein Archiv mit den Namen aller Abgeordneten, die jemals im Bundestag saßen.
Einges Interessantes aus dem Web (unter anderem: Lamas mit Hüten, Feuer und Eis – Bilder, Photoshop Fehler, Bundestags-Ausraster).
T-Shirt War
Mein neuster Favorit auf Youtube ist dieser T-Shirt War. Dazu haben 2 Personen im Stop Motion Style (mit fachmännischer Unterstützung von MysteryGuitarMan) über 200 T-Shirts mit verschiedenen Motiven angezogen. Einfach mal anschauen und fasziniert sein.