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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
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		<title>Ein &#8220;kurzes&#8221; Update unserer Reise</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benni und Tim's Australien Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilkommen zum wahrscheinlich letzten Blogeintrag von uns aus Australien. Erschreckenderweise haben wir schon seit Anfang November nichts mehr geschrieben, deswegen versuchen wir euch jetzt nochmal auf dem Laufenden zu halten! Wir sind also auf einer Farm in der Naehe von Adelaide „wwoofen“ gegangen, um etwas Geld zu sparen und neue Erfahrungen zu sammeln. Ruth und Steve [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilkommen zum wahrscheinlich letzten Blogeintrag von uns aus Australien.</p>
<p>Erschreckenderweise haben wir schon seit Anfang November nichts mehr geschrieben, deswegen versuchen wir euch jetzt nochmal auf dem Laufenden zu halten!</p>
<p><span id="more-2934"></span>Wir sind also auf einer Farm in der Naehe von Adelaide „wwoofen“ gegangen, um etwas Geld zu sparen und neue Erfahrungen zu sammeln. Ruth und Steve (unsere Hosts) hatten eine ca. 60 ha grosse Farm mit etwa 50 Kuehen, 30 Schafen, 2 Hunden, 2 Huehnern und einen riesigen Gemuesegarten. Wir haben ihnen jeden Tag von 8-14 Uhr und 18-19 Uhr geholfen ihre Farm auf Vordermann zu halten. So halfen wir zum Beispiel beim Unkraut rupfen und Gemuese neu pflanzen im Gemuesegarten. Ausserdem haben wir ihnen bei der Vorbereitung auf die Buschbrandsaison geholfen, in dem wir den Rasen gemaeht haben und die Rasenkanten geschnitten haben.  Jedes Wochenende ging es fuer Laura und Ruth auf den oertlichen Markt zum Kuchen und Quiches verkaufen. Deshalb haben wir jeden Freitag oder Samstag damit verbracht Kuchen, Quiches und aehnliches zu backen. Nach jedem Markt haben wir die Reste verputzt oder eingefroren, um sie am naechsten Tag zu essen.</p>
<p>Wir „wwoofer“ hatten unser eigenes Bad und sogar 2 Raeume fuer uns allein. Wir hatten also echt eine schoene Zeit dort. Insgesamt waren wir ca. 4 Wochen da und dann ging es Anfang Dezember weiter nach Hahndorf zu einem deutschen „wwoof-host“.</p>
<p>Bei Hardo Bottin hatten wir unseren eigenen Bungalow mit grosser Kueche und 2 Zimmern. Hier blieben wir aber nur fuer 6 Tage, weil wir nur noch ein bisschen Zeit totschlagen wollten. Wir wurden naemlich zum Geburtstag von Elliot eingeladen. Elliot hat des oefteren mit Benni Tennis gespielt und wir wurden auch von ihm zum Barbeque mit seiner Familie eingeladen.</p>
<p>Bei Hardo in Hahndorf haben wir mal wieder Unkraut gerupft und seinen Garten etwas verschoenert.</p>
<p>Also sind wir dann am 9.12. wieder zurueck nach Adelaide gefahren, um mit Elliot seinen 21. Geburtstag zu feiern. Er hatte ein Cafe/Restaurant gemietet und Freunde und Familie eingeladen, es war eine sehr schoene Feier. Wir haben dann noch 2 Tage mit Elliot und seiner Familie verbracht und dann ging es weiter in Richtung Melbourne, wo wir einen neuen Woofing-Platz ergattern konnten.</p>
<p>Da die Great Ocean Road fast auf dem Weg lag, haben wir noch einen kleinen Abstecher an die 12 Apostel gemacht. (Das sind die Bilder mit der Steilkueste) Und von dort aus ging es dann direkt nach Woodend, welches nahe Melbourne liegt.</p>
<p>Dort wohnten wir bei Penny und Hilary in einem grossen modernen Haus mit viel Platz.</p>
<p>Wir hatten ein Zimmer mit Doppelbett und eigenem Bad, Benni musste sich erst ein Zimmer teilen, dann hatte er aber auch ein Doppelbett-zimmer  fuer sich. Nicht nur das Haus, sondern auch das Grundstueck war riesig. So hatten sie einen grossen Gemuesegarten und waren gerade dabei, einen zweiten mit Hochbeeten zu bauen. Die beiden waren auch super nett und die Arbeit war nicht zu schwer. So haben wir zum Beispiel dabei geholfen die Hochbeete zu bauen. Das war mal eine willkommene Abwechslung zu all dem Unkraut jaehten.</p>
<p>In unserer Freizeit haben Benni und ich viel Tennis gespielt, auf dem grundstueckseigenen Tennisplatz;) Laura hat dafuer ihr eigenes Lebkuchenhaus gebacken und dekoriert. Laura hat ausserdem noch selbstgemachtes Weihnachtseis fuer uns gemacht, welches sehr lecker war!</p>
<p>Wir waren dort mit 2 – 3 anderen Wwoofern. So zum Beispiel Fion, welcher die Hochbeete mit entworfen hat. Wir haben viele Filme, Musik und Serien ausgetauscht und konnten so fast die komplette 7. Staffel von HIMYM sehen!</p>
<p>Nach etwa eineinalb Wochen machten wir uns kurz vor Weihnachten auf den Weg nach Melbourne.</p>
<p>Dort feierten wir am 24.12 in einem Restaurant am Ufer unser Weihnachten und am 25.12 waren wir zu einer Familienfeier bei Josh eingeladen. ( Josh ist der Freund von Annika, Benni’s Cousine )</p>
<p>Zuerst zu einer kleinen Runde (nur Eltern und Geschwister) und dann Abends zu einer groesseren Runde mit Freunden und mehr Verwandten. Es war ein sehr schoener Tag und eine tolle Feier.</p>
<p>Nach Weihnachten ging es dann gleich los nach Sydney mit einem kurzen Stop in Canberra, der Hauptstadt von Australien. Canberra ist keine besonders huebsche Stadt aber sie hatte zumindest ein recht beeindruckendes Parlamentshaus. Nach einem Tag Aufenthalt fuhren wir weiter nach Sydney um Tims Eltern abholen zu koennen. Zuerst checkten wir noch in unser Motel ein und dann fuhren wir zum Flughafen mit einem kleinen Willkommensgeschenk.</p>
<p>Die naechsten Tage wurde Sydney erkundet per Hop-On&amp;Hop-Off-Bus, zu Fuss und aus der Luft, durch eine spektakulaere Sicht von Sydney Tower. Birgit und Thomas hat es dort sehr gefallen sowie uns auch. Kurz vor Silvester hat Laura Jona getroffen, einen Freund aus Karow, mit dem wir uns dann spaeter noch viele Stunden lang unterhalten haben und der vielleicht uns unser Auto abkaufen wird! (*daumendrueck*) <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Silvesterfeuerwerk war wunderschoen! Wir haben die Bruecke und das Operhaus recht gut im Blick gehabt und konnten das Feuerwerk um 9 Uhr und um Mitternacht sehen.</p>
<p>Am 2.1. ging es dann los mit zwei Caravans auf den Weg zurueck nach Adelaide, an der Kueste entlang.  Thomas und Birgit hatten einen etwas groesseren Camper Van von Apollo mit kleiner Kueche, Mini-Bad, Klimaanlage/Heizung, Kuehlschrank und Sitzbank/Bett.</p>
<p>Zusammen ging es dann ersteinmal zu dem Blue Mountains. Dort gab es einen wunderschoenen Aussichtpunkt und grosse Hoehlen zu entdecken.  Nach diesem kurzen Abstecher sind wir dann zurueck zur Kueste gefahren und waren wieder auf Kurs nach Melbourne.  Ein paar Tage und Caravan Parks spaeter sind wir dann in Melbourne angekommen. Hier haben wir meinen Eltern die Stadt gezeigt und waren mit ihnen auch noch auf Philipp Island in einem Wildlife Park.</p>
<p>Benni ist dann dort bei seiner Cousine geblieben, damit er sich die Australian Open angucken kann.</p>
<p>Das Wetter war leider sehr durchwachsen und das sogar noch als wir nach Philipp Island dann zur Great Ocean Road geduest sind. Hier haben wir uns mit meinen Eltern noch ein bisschen laenger aufgehalten als das letzte mal. Wir haben sehr viele freilebende Koalas gesehen und die endlose Steilkueste bewundert.</p>
<p>Nun gelangten wir zur fast letzten Station unseren gemeinsamen Reise: Adelaide. Hier verbrachten wir zwei Tage am sonnigen Strand nahe dem Badeort Glenelg und planten unseren Kurztrip nach Kangaroo Island.</p>
<p>Kangaroo Island war besonders tierreich und deswegen einzigartig. Wir konnten dort eine Pelikanfuetterung beobachten, Pinguine bei Nacht sehen und Seeroben an der Kueste bewundern. Zudem waren wir auch bei den „Remarkable Rocks“ und konnten die Insel von einem Aussichtspunkt ueberblicken. Mit der Faehre gings dann wieder zurueck aufs Festland und wieder in den Caravan Park zurueck. Die letzten drei Tage haben wir dann mit Stadtbummeln, shoppen und Sightseeing verbracht. Und am Donnerstag wurden wir alle von Elliots Eltern noch einmal zum BBQ eingeladen. Im nahegelegenen Nationalpark konnten wir nochmal 5 wildlebende Koalas sehen, darunter sogar ein Baby! <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Am 21.1. gings dann wieder zum Flughafen fuer Tims Eltern und auf den Weg zurueck nach Hause.</p>
<p>Da Elliot gerade auf das Haus von Bekannten aufpasst und dies 6 Schlafzimmer hat, hatte er uns angeboten dort mitwohnen zu koennen, solange wir wollten und wir haben das Angebot dankend angenommen und geniessen jetzt ein Doppelbett-zimmer mit eigenem Bad und einem Heimkino in der Garage <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Also wir lassen es uns gut gehen und werden uns bald wieder auf den Weg nach Melbourne machen und Benni abholen und dann mal schauen wie wir den letzten Monat rumbekommen, bis es dann nach Bali geht !! <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir hoffen es geht euch allen gut und ihr vermisst uns genauso sehr wie wir euch !</p>
<p>Ganz liebe Gruesse von Tim,Laura und Benni !</p>
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		<title>Roadtrip</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 04:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benni und Tim's Australien Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr! Dass unsere Berichterstattung nicht immer gerade in Echtzeit ablaeuft wisst ihr ja bereits, aber wie sagt man so schoen : &#8221; Besser spaet als nie&#8221;. Ich glaube diesmal sollte sich vielleicht jeder mal eine Australienkarte nehmen, damit man verfolgen kann, wieviele Kilometer wir in etwa zurueckgelegt haben. Also nach den Whitsundays, haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr!  Dass unsere Berichterstattung nicht immer gerade in Echtzeit ablaeuft wisst ihr ja bereits, aber wie sagt man so schoen : &#8221; Besser spaet als nie&#8221;.  Ich glaube diesmal sollte sich vielleicht jeder mal eine Australienkarte nehmen, damit man verfolgen kann, wieviele Kilometer wir in etwa zurueckgelegt haben.  Also nach den Whitsundays, haben wir uns dann so langsam in Richtung Cairns aufgemacht. Auf dem Weg hatten wir nur einen kurzen Zwischenstopp in Townsville und dann waren wir auch schon im tropischen Cairns angelangt.</p>
<p><span id="more-2923"></span>Cairns hat uns allen ziemlich gut gefallen, kann man sagen. Es gab kostenlose Beachvolleyballplaetze in ziemlich gutem Zustand ( Der Sand war nicht so toll, aber sonst echt super ), eine riesiege Salzwasserlagune, viele Tennisplaetze fuer Benni, ein Outletcenter fuer Laura und viele Restaurants, Bars und Clubs.  Von Cairns aus haben wir uns auch den &#8220;Daintree Nationalpark&#8221; angeguckt. An diesem Fleck der Erde erstreckt sich der Regenwald vom Landesinneren bis zum Strand entlang. So kann man wunderschoen am Strand mit vielen Palmen und tropischem Regenwald entlang laufen. Auf dem Rueckweg vom Daintree NP konnten wir dann noch in Port Douglas einen der schoensten Sonnenuntergaenge mit erleben.  In Cairns waren wir ausserdem noch im Botanischen Garten und Benni konnte ein Didgeridoo fuer seinen Vater ergattern. Nach etwa eineinhalb Wochen haben wir uns dann fuer unseren Trip ins Outback vorbereitet, das heisst, wir haben unsere Essensvoraete ein wenig aufgestockt und genug Wasser gekauft. Ausserdem konnte sich unser Auto ueber neue Reifen freuen.  Aber bevor es so richtig ins Outback ging, haben wir uns die Zeit noch ein bisschen in den &#8220;Atherton Tablelands&#8221; vertrieben. Zuerst waren wir zur Wallabee-Fuetterung im &#8220;Granite Gorge&#8221; &#8211; das ist ein kleiner Park, in dem man auf Felsformationen rumklettert und von Wallabees verfolgt wird. Danach ging es weiter zu den &#8220;Milla Milla&#8221; Wasserfaellen und dann noch zu den &#8220;Millstream&#8221; Wasserfaellen. Beide waren sehr schoen, auch wenn das Wetter an dem Tag nicht so toll war. An dem Tag haben wir dann in Ravenshoe uebernachtet und sind am naechsten Tag recht frueh aufgebrochen, um weiter nach Richmond zu fahren. Auch am naechsten Tag sind wir fast nur gefahren und zwar durch &#8220;Mt. Isa&#8221; durch bis nach &#8220;Cammoweal&#8221;. Dort gab es zwar wahrscheinlich nur 100 Einwohner, aber zum Glueck einen Caravanpark mit Pool. Es war naemlich unglaublich heiss zu der Zeit und der Pool war gluecklicherweise eiskalt.  Am naechsten Tag sind wir dann am&#8221; Threeways Roadhouse&#8221; zu  der Entscheidung gekommen, uns den Weg nach Darwin zu sparen. Wir haben eine ganze Weile ueberlegt, aber letztenendes dann aufgrund des teuren Benzins entschieden. Achso, das hab ich ja noch gar nicht geschrieben, das Benzin hat hier normalerweise so 1,45 $ gekostet. Aber sobald man etwas weiter weg von der Kueste und den Staedten kommt, dann schnellt der Preis bis auf 2,10 $ hoch. So sind wir dann schweren Herzens gleich in Richtung Sueden gefahren und haben in Tennant Creek uebernachtet. Am naechsten Morgen haben wir Alice Springs angesteuert und auf dem Weg bei den &#8220;Devil&#8217;s Marbles&#8221; Halt gemacht. Die Devil&#8217;s Marbles sind Felsformationen mit riesen roten Felsen, die bis heute sehr wichtig fuer die Aboriginies sind. In Alice Springs angekommen, haben wir uns erstmal einen Caravan Park gesucht und uns von der vielen Fahrerei erholt.  Der naechste Tag galt dann der Erkundung der Stadt. In Alice Springs gibt es sehr viele Aboriginies und auch viele Kunstgallerien, die wir uns angeschaut haben. Um Alice Springs herum liegen die MacDonnell Ranges, in denen wir atemberaubende Abhaenge, ausgetrocknete Flussbetten und kleine Wasserloecher bestaunen konnten. Die Landschaft war wirklich unglaublich schoen und bei den Temperaturen kamen die eiskalten Wasserloecher sehr gelegen, um sich nach einer anstrengenden Wanderung abzukuehlen.</p>
<p>Nach Alice Springs ging unsere Reise dann weiter zum &#8220;Uluru/Ayers Rock&#8221; und zu den &#8220;Kata Tjutas&#8221;. Zuerst haben wir uns die Kata Tjutas angeguckt und danach sind wir zum Sonnenuntergang zum Uluru gefahren, wo die Sonne den riesigen Felsen in ein wunderschoenes Abendrot getaucht hat. Hier hatten sich schon Hunderte von Reisenden versammelt, um zum Sonnenuntergang anzustossen oder um ein paar tolle Fotos zu machen. Am naechsten Morgen sind wir ungefaehr um 5 aufgestanden, damit wir rechtzeitig zum Sonnenaufgang nochmal am Uluru sein konnten. Wieder waren die Aussichtspunkte ueberfuellt, aber es hat sich trotzdem gelohnt so frueh aufzustehen. Ausserdem sollte es am gleichen Tag noch zum ca.300 km entfernten Kings Canyon gehen, sodass wir Zeit gut nutzen konnten. Die etwa 4-stuendige Wanderung am Kings Canyon fuehrte zuerst sehr steil bergauf bis zum Plateau des Kings Canyon. Von dort aus wanderte man auf dem Kings Canyon umher und konnte die steilen Abhaenge und Schluchten bestaunen. Normalerweise gibt es noch einen Wasserfall zu sehen, doch leider war es bei unserer Tour zu trocken dafuer.</p>
<p>Auf dem Weg zurueck nach Adelaide hatten wir noch einen Stopp in der Minenstadt Coober Pedy. In Coober Pedy wird weltweit das meiste Opal gefoerdert und so gibt es ueberall Opalshops, Opalmuseen und unterirdische Wohnungen. Etwa 70 % der Bevoelkerung lebt unterirdisch bei ca. 20 Grad Zimmertemperatur, waehrend an der Oberflaeche Temperaturen von bis zu 45 Grad herrschen.</p>
<p>Mittlerweile sind wir in Adelaide angelangt und wieder mal auf Jobsuche. Die Stadt ist wirklich schoen und es fuehlt sich auch ganz gut an wieder in der Zivilisation zu sein. Die Strassen im Outback waren einfach nur unendlich lang, schnurgerade und wie ausgestorben. Alle 10-15 Minuten kam uns ein Auto entgegen und zwischen Tankstellen ( Orte gab es meist gar nicht mehr ) lagen  teilweise 100-200 km Steppe. In der Naehe vom Kings Canyon haben wir direkt am Strassenrand 3 Kaenguruhs hintereinander gesehen. Zum Glueck hat Laura schnell reagieren koennen und die 3 sind dann ganz in Ruhe weggehuepft. Ansonsten sieht man ziemlich viel Kuehe am Strassenrand oder auf der Strasse, viel mehr auch als Kaenguruhs. Zudem haben wir waehrend der Fahrt auch eine Emu-Mutti mit seinen Jungen sehen koennen. Da die Jobsuche bis jetzt noch nicht so erfolgreich war, haben wir uns um einen Wwoofing-platz gekuemmert, wo wir am Montag anfangen koennen. Also drueckt uns die Daumen, dass die Leute da nett sind und uns lange behalten wollen! So viel erstmal von uns, wir melden uns wieder wenn es was neues gibt. <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele sonnige Gruesse,</p>
<p>die Auswanderer</p>
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		<title>Bowen, Airlie Beach und die Whitsundays</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 05:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benni und Tim's Australien Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Freunde und Familie, nachdem wir es uns auf Fraser Island gut gehen lassen haben, wurde 2 Tage später Laura&#8217;s Netbook geklaut und damit Unmengen an Bildern und anderen wichtigen Dokumenten. Laura hat jetzt aber ein neues, australisches Netbook , etwa des gleichen Typs, welches wir jetzt mit vielen neuen Erinnerungen fuellen koennen. Um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Freunde und Familie,</p>
<p>nachdem wir es uns auf Fraser Island gut gehen lassen haben, wurde 2 Tage später Laura&#8217;s Netbook geklaut und damit Unmengen an Bildern und anderen wichtigen Dokumenten. Laura hat jetzt aber ein neues, australisches Netbook , etwa des gleichen Typs, welches wir jetzt mit vielen neuen Erinnerungen fuellen koennen.</p>
<p><span id="more-2917"></span></p>
<p>Um das verlorene Geld wieder zu verdienen haben wir uns dann relativ schnell auf den Weg nach Bundaberg gemacht, um dort nach Jobs zu suchen und unser Auto neu registrieren zu lassen. Das ganze war recht teuer und ein ziemliches hin und her, da wir das Auto erst noch durchchecken lassen mussten, aber jetzt können wir beruhigt weiter Auto fahren <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  In Bundaberg haben wir dann alles mögliche versucht, um an Arbeit zu kommen. Zuerst haben wir die &#8220;Harvest Hotline&#8221; angerufen, das ist Hotline von der Regierung, die einem Farmarbeit vermitteln soll. Leider hatten wir damit nicht so ein Glück. Entweder hat man uns gesagt, wir sollen doch später anrufen und dass es zur Zeit nichts gäbe oder dass alles über die Hostels läuft, die Verträge mit den Farmern haben und so die Arbeit verteilen. Über die &#8220;working hostels&#8221; haben wir aber bis dahin fast nur schlechtes gehört und deshalb haben wir es noch in allen möglichen Arbeitsagenturen vor Ort probiert und Benni hat auf dem Tennisplatz Farmer kennengelernt und diese nach Arbeit ausgefragt. Doch leider hat das alles nicht geholfen und deshalb haben wir dann in diversen Hostels gefragt, wie es zur Zeit mit Arbeit aussieht. Im einem der Hostels hätten wir Zucchini pflücken können, allerdings wäre das pro Korb gewesen und nur ein- bis zweimal die Woche und man hätte davon kaum das Hostel bezahlen können. In einem anderen Hostel kamen wir eine halbe Stunde zu spät, sonst hätten wir angeblich Arbeit bekommen.</p>
<p>Wir haben uns dann letztendlich dazu entschieden noch weiter in den Norden zu fahren und so sind wir in Bowen angelangt. Nach 3 vollen Hostels hatten wir dann Glueck und sind im &#8220;Aussie Nomads&#8221; gelandet, wo der Besitzer uns Arbeit fuer den naechsten Tag versprochen hat. Benni und ich durften dann Paprika pfluecken gehen und Laura musste Plastik einsammeln. Das Paprikapfluecken lief so ab, dass man hinter einer riesigen Maschine  mit Laufbaendern Paprika pflueckt und sie dann aufs Laufband legt. Die Paprikas wachsen direkt auf dem Boden, was zur Folge hat, dass man ununterbrochen gebueckt arbeiten muss. Das ganze macht man dann ca. 10 Stunden, in denen man alle moeglichen Positionen und Haltungen ausprobiert hat, um seine Rueckenschmerzen zu verringern.</p>
<p>Laura hatte es da etwas besser getroffen. Am zweiten Tag bekam sie einen Job auf einer Melonenfarm, auf der man vormittags Melonen gepflueckt hat und diese nachmittags verpackt hat. Zwar musste man auch hier den ganzen Vormittag gebueckt laufen, aber es gab wenigstens ein bisschen Abwechslung und der Farmer war weitaus netter, als der auf der Paprikafarm. Zu meinem Glueck wurde auf der Farm jemand gefeuert und ich durfte fuer ihn einspringen. Somit hatte auch ich einen vergleichsweise guten Farmjob. Leider haben die Farmer es nicht so gut mit Benni gemeint. Er musste weiter Paprikas pfluecken und war sehr tapfer.</p>
<p>Das Hostel war zwar sehr teuer, aber dafuer auch recht sauber und geraeumig. Laura und ich wurden in einem 4er Zimmer untergebracht und Benni in einem 6er Zimmer. Die Hostelbesitzer haben sich bemueht Arbeit fuer die Backpacker zu finden und der Transport war im Preis mit inbegriffen.</p>
<p>Wir haben viele nette andere Backpacker kennengelernt, die aus den unterschiedlichsten Laendern stammten. Es gab viele Italiener, Schweden, Iren und Franzosen und auch ein paar Deutsche.</p>
<p>Leider muss man auch sagen, dass uns in der Gemeinschaftskueche einige Sachen geklaut wurden. Bis auf eines unserer Campingmesser waren die  meisten Sachen aber nur Kleinigkeiten.</p>
<p>An freien Tagen haben wir es uns am Hosteleigenen Pool oder in der Lagune von Airlie Beach gut gehen lassen.</p>
<p>Nach 3 Wochen hatten wir dann genug vom Arbeiten und zu meinem Geburtstag sind wir dann nach Airlie Beach gefahren und haben unseren Trip auf die Whitsundays gebucht!</p>
<p>Es war dort sooo traumhaft schoen ! Am ersten Tag ging die Fahrt zuerst nach Hamilton Island. Dort mieteten wir uns einen Golfbuggy zum rumfahren und erkundeten fast die ganze Insel <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Danach legten wir uns noch kurz an eine der vielen Lagunen und dann ging die Fahrt auch schon etwas holprig weiter nach Whitehaven Beach. Dieser Strand ist so weiss, man muss eine Sonnenbrille tragen um gucken zu koennen! Es war einfach paradiesisch dort. Ich und Benni konnten dort ein wenig Beachvolleyball spielen und wir sind natuerlich alle schwimmen gegangen im tuerkiesen Wasser. Nach dem Strand ging es dann wieder zurueck nach Hause, nach Airlie Beach und ab ins Bett.</p>
<p>Denn am zweiten Tag sollte es zur FantaSea (das war die Firma bei der wir den Trip gebucht haben) Reefworld gehen, welches im Great Barrier Reef liegt. Dies ist ein Schiff mit einem grossem Sonnendeck und einer Unterwasser-guck-kabine, mit allem was man zum Schnorcheln und Tauchen brauch, sogar mit einem Helikopterlandeplatz. Dort angekommen, gingen wir gleich Schnorcheln und machten ein paar Fotos mit unserer Unterwasserkamera bis wir alle fast erfroren wieder aus dem Wasser kamen, perfekt zum Mittagessen :) Den Rest des Tages verbrachten wir dann damit uns weiter schoen zu sonnen und bald ging es dann auch wieder nach Hause.</p>
<p>Jetzt wollen wir noch ein paar Tage in Airlie Beach verbringen und dann geht es weiter in Richtung Norden nach Cairns.</p>
<p>Wir hoffen die Fotos gefallen euch: <a href="http://gallery.me.com/timfrenz#100049">http://gallery.me.com/timfrenz#100049</a></p>
<p>Sie zeigen als erstes das Hostel, danach Bennis geschundene Haende und unsere Arbeit ( die Halle und das Feld ). Nach meinem Geburtstagsbild kommt Airlie Beach und ab dem Boot die Whitsundays.</p>
<p>Viel Spass mit den Bildern und bis bald</p>
<p>Laura, Benni und Tim</p>
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		<title>Fraser Island &#8211; Gurrie</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 04:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benni und Tim's Australien Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr alle Jetzt kommt der ausführliche Bericht zu den Bildern von Fraser Island. Angefangen hat alles am letzten Montag in Noosa ( So heißt der Ort ), wo wir eigentlich um 8:00 von unserem &#8220;guide&#8221; abgeholt werden sollten. Als wir um 20 nach 8 so langsam Panik bekommen haben, ob die Buchung geklappt hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr alle <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt kommt der ausführliche Bericht zu den Bildern von Fraser Island.</p>
<p>Angefangen hat alles am letzten Montag in Noosa ( So heißt der Ort ), wo wir eigentlich um 8:00 von unserem &#8220;guide&#8221; abgeholt werden sollten. Als wir um 20 nach 8 so langsam Panik bekommen haben, ob die Buchung geklappt hat, kam endlich ein Anruf, dass der Bus Verspätung hat und erst um ca. 8:45 kommen soll. Gefühlte 2 Stunden später kam er dann auch und wir konnten endlich abfahren. Die Fahrt zur Fähre war dann alles andere als angenehm, da Pete ( unser Fahrer und guide ) natürlich die verlorene Zeit aufholen wollte. Paul ( einer unser Mitreisenden ) hat sich während der Fahrt erstmal erkundigt, ob Pete denn überhaupt einen Führerschein habe. Er hat die Frage zwar bejaht, aber glauben konnte das niemand so richtig.</p>
<p><span id="more-2915"></span></p>
<p>Auf der Insel angekommen, haben wir mit dem Bus ( auf den Fotos zu sehen ) auf den Weg zu unserer Unterkunft gemacht. Auf dem Weg mussten wir leider Zeuge eines Unfalls werden. Ein Jeep mit 2 Insassen hatte sich nur wenige Minuten bevor wir eintrafen überschlagen. Glücklicherweise hatten wohl beide nur &#8220;leichte&#8221; Verletzungen und wurden per Helikopter von der Insel geflogen. Mit leichtem Schock  in den Knochen fuhren wir weiter bis zur Unterkunft. Nach kurzer Pause ging es dann zur ersten Sehenswürdigkeit : &#8220;Lake Wabby&#8221;. Nach einem 30-minütigem Spaziergang durch den Urwald kamen wir an einen, von Sanddünen umringten, dunkelgrünen See an. Es sah aus wie eine kleine Wüste mitten im Wald. Dort haben wir die letzten Sonnenstunden des Tages verbracht und viele schöne Fotos gemacht.</p>
<p>Zurück im Camp fing Pete an unser Abendessen vorzubereiten. Es gab ein typisch australisches Barbecue mit Känguru-Steak und Würsten.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es dann als erstes nach &#8220;Eli Creek&#8221;, durch den man waten kann.  Danach haben wir noch zwei Stops entlang der Küste gemacht, einmal an den &#8220;Pinnacles&#8221;, das sind die rötlich bis gelben Felsformationen auf den Bildern und dann noch einen Stop am &#8220;maheno&#8221; Schiffswrack. Das Tagesziel unseres Trips, war &#8220;Indian Heads&#8221;, von diesem Berg aus hatten wir einen traumhaften Ausblick über die endlos langen Strände und konnten sogar zwei große Rochen sehen. Nach kurzer Mittagspause mit selbstgemachten Wraps gings dann wieder zurück zur Unterkunft. Nach einer Stunde Amateur-Volleyball und Abendessen gab es noch ein Lagerfeuer und dann gings ab ins Bett, um fit für den nächsten Tag zu sein.</p>
<p>An unserem letzten Tag ging es zum Inneren der Insel. Das besondere an Fraser Island ist, dass es die  größte Sandinsel mit Regenwald auf der Erde ist. Das klingt zwar erstmal schön, aber zum Fahren im Bus ist das nicht ganz so praktisch, da es nur sandige Pfadwege gibt, die nur alle 2-3 Wochen wieder geebnet werden. Leider hatten wir scheinbar das Glück am Ende dieser 2-3 Wochen die Strecke zu fahren. Das hatte zur Folge, das man, wenn man unangeschnallt war, ungebremst gegen die Decke des Buses knallte. Zum Glück ist das keinem von uns passiert, sondern einem der Engländer.</p>
<p>Als wir in der Mitte der Insel waren, haben wir uns den Regenwald angeguckt und sind an Lianen hochgeklettert. Danach ging es noch zum &#8220;Lake Birrabeen&#8221; mit seinen traumhaften weißen Sandstränden. Pete sagte uns, dass wenn man sich mit dem Sand von diesem Strand die Zähen putzt, diese weisser werden. Wir haben aber beschlossen es bleiben zu lassen, auch nachdem sich alle Engländer die Zähne geputzt haben.</p>
<p>Dann mussten wir der Insel leider schon wieder &#8220;lebe wohl&#8221; sagen, um zu unserer letzten Station zu fahren:  &#8221;Rainbow Beach&#8221;. Der Ort heißt so, weil hinter dem Strand große Abhänge mit regenbogenfarbenem Sand waren. An dem Strand sind wir dann ca. 50 km bis nach Noosa zurück gefahren und waren am Ende unserer Reise.</p>
<p>Wir hoffen die Fotos machen jetzt  noch ein bisschen mehr Sinn und euch geht es allen gut.</p>
<p>Bis bald <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Sunshine Coast</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 05:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benni und Tim's Australien Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Halli Hallo, wir machen jetzt mal eine kleine Zeitreise, da wir es mal wieder nicht geschafft haben, rechtzeitig Blog zu schreiben. Also die Reise beginnt am 26. Juli, als ich (Tim) von Mullumbimby nach Sydney gedüst bin, um Laura dort vom Flughafen abzuholen. Es hat alles super geklappt und wir haben ein paar schöne Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halli Hallo,</p>
<p>wir machen jetzt mal eine kleine Zeitreise, da wir es mal wieder nicht geschafft haben, rechtzeitig Blog zu schreiben. Also die Reise beginnt am 26. Juli, als ich (Tim) von Mullumbimby nach Sydney gedüst bin, um Laura dort vom Flughafen abzuholen. Es hat alles super geklappt und wir haben ein paar schöne Tage in Sydney verbracht:)<span id="more-2913"></span></p>
<p>Danach ging es wieder zurück zu Duncan, Lindsay und Benni auf die Farm. Da Lindsay für eine längere Zeit in Canberra arbeiten musste, konnten wir nicht länger als eine Woche bleiben und somit haben wir uns dann am 9.7. auf den Weg zur Gold Coast gemacht, um Laura den endlos langen Strand zu zeigen. Am selben Tag ging es noch auf den Mount &#8220;Warning&#8221;, der uns von Lindsay wegen dem atemberaubenden Regenwald und dem 360° Ausblick auf dem Gipfel empfohlen wurde. Bis zum Gipfel waren es 4,4 km und das letzte Stück der Wanderung musste man sich an einer Eisenkette den Berg hinauf ziehen. Der Panoramablick war sehr schön und wir hoffen, dass ihr auch bald ein paar Bilder davon zu sehen bekommt.</p>
<p>Nachdem wir einen Tag an der Gold Coast verbracht haben, ging  es weiter nach Brisbane, wo wir eine Freundin von Laura getroffen haben und uns den letzten &#8220;Harry Potter&#8221;-Film geguckt haben. (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Tx1XIm6q4r4">http://www.youtube.com/watch?v=Tx1XIm6q4r4</a>)</p>
<p>Dann hat es uns an die Sunshine Coast, in den Dicky Beach Family Park, verschlagen, wo wir uns anlässlich Benni&#8217;s Geburtstag einen Bungalow gemietet hatten. Leider hatte Benni nicht so viel davon, da er Fieber hatte und 3 Tage im Bett verbringen musste. Aber zu seinem Geburtstag war wieder alles schick und er konnte fleißig Geschenke auspacken und Tennis spielen.</p>
<p>Soo, mittlerweile sind wir fast bei der Gegenwart angekommen. Denn nach dem Family Park sind wir weiter nördlich bis nach Noosa gefahren. Dort angekommen, haben wir eine sechs-stündige Kayaktour auf dem Noosariver gemacht. Dabei konnten wir die wunderschöne Villenlandschaft am Ufer, sowie die einzigartie Natur genießen. So haben wir zum Beispiel einen scheuen Rochen im Fluss sehen können.</p>
<p>Heute sind wir auf der verzweifelten Suche nach einem Internetcafe in Coolum gelandet. Von einer Aussichtsplattform konnten  wir Delfine beobachten, wie sie durch die Wellen glitten.</p>
<p>Demnächst fahren wir noch einmal nach Brisbane, um Laura&#8217;s Paket abzuholen, dass wir zu Benni&#8217;s Bekannten haben schicken lassen. Und danach planen wir eine 3-tägige Tour nach Fraser Island.</p>
<p>Dann gibt es sicher wieder viel zu erzählen und viele neue Fotos, also dürft ihr gespannt bleiben!</p>
<p>Bis dahin wünschen wir euch alles gute von der anderen Seite der Erde!</p>
<p>Benni, Laura und Tim</p>
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		<title>Berlin Working Power</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benni und Tim's Australien Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi there! Nach schon wieder 2 Wochen mal ein Lebensabschnittseinblick von uns beiden. Wir können mit Stolz sagen, dass wir fleißig arbeiten. Bis auf zwei Regentage und einen Feiertag arbeiten wir 7 Tage die Woche, 9-10h in der Woche und 5h am Wochenende. Jeden Morgen heißt es um 6.30 Uhr raus aus den Federn und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi there!</p>
<p>Nach schon wieder 2 Wochen mal ein Lebensabschnittseinblick von uns beiden. Wir können mit Stolz sagen, dass wir fleißig arbeiten. Bis auf zwei Regentage und einen Feiertag arbeiten wir 7 Tage die Woche, 9-10h in der Woche und 5h am Wochenende. Jeden Morgen heißt es um 6.30 Uhr raus aus den Federn und ran an die Arbeit. Unsere erste alltägliche Aufgabe ist es die Tiere rauszulassen und zuversorgen. Das heißt:</p>
<p><span id="more-2898"></span></p>
<p>1. Weiße Enten rauslassen und frisches Wasser und Korn geben</p>
<p>2. Rooster freilassen</p>
<p>3. Jeden Tag eine andere der 6  Huhnarten Freilauf geben ( Lindsay züchtet verschiedene Arten und die sollen sich nicht vermischen)</p>
<p>4. Gänse rauslassen ( die sind ganz schön aggressiv und versuchen immer zu beißen)</p>
<p>5. Die schönen bunten Enten füttern und rauslassen.</p>
<p>Nun gibt es schnelles Frühstück und zum Glück nehmen es Lindsay und Duncan nicht so genau mit dem um Punkt 7.00 Uhr Arbeitsbeginn. Jetzt geht gibt es  eigentlich immer die selbe Arbeit. Entweder wir gehen zusammen Feuerlegen und brennen Camphor Laurel ab, einer geht Zementmischen und macht Stonework mit Duncan (für sein neustes Projekt : die Außentoilette) oder wir  säubern verschiedene Gebiete von Lantana und bereiten das Wiederaufforsten des Regenwaldes vor. Letzteres ist die größte Mission die Lindsay im Bilde hat, er will das kleine Gebiet Regenwald auf seinem Land wieder vergrößern. So hat Tim die Vorbereitungen für die Pfanzung von 160 kleinen Bäumen getroffen und ich habe 10 Schubkarrenladungen Zement gemischt und Steinwändegebaut. Gegen 10.00 Uhr gibt es dann 30 min. die erste Pause,  den sogenannten &#8220;Morning Tea&#8221;. Dann essen wir oft Mandarinen vom Baum, trinken selbstgepressten O-Saft und genießen die Sonne. Dann wird bis 13.00 Uhr weiter gearbeitet. Und wenn wir noch nicht genug haben, was meißtens aus Gelddrang der Fall ist, arbeiten wir nach einer Stunde Lunchpause bis es dunkel wird.</p>
<p>Ja was gibt es noch so zu berichten&#8230;?</p>
<p>Wer etwas über unseren Künstler Duncan erfahren will kann ja mal auf seiner Page vorbeischauen</p>
<p><a href="http://www.duncanjamesartist.com/">http://www.duncanjamesartist.com/</a></p>
<p>So dann machts mal gut!</p>
<p>Schöne Grüße von der funny Farm</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Still Mullumbimby</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benni und Tim's Australien Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hello again Wie man am Titel erkennen kann, befinden wir uns immernoch in Mullumbimby oder zumindest annähernd. Unser Wwoof-Host Sharon konnte uns nämlich tatsächlich an ihren Farmer-Freund weitervermitteln und aus zunächst einem Tag bezahlter Arbeit ist dann letztenendes mehr geworden. Wir durften quasi bei ihm und seinem Partner einziehen und genießen seit letztem Donnerstag eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hello again <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie man am Titel erkennen kann, befinden wir uns immernoch in Mullumbimby oder zumindest annähernd. Unser Wwoof-Host Sharon konnte uns nämlich tatsächlich an ihren Farmer-Freund weitervermitteln und aus zunächst einem Tag bezahlter Arbeit ist dann letztenendes mehr geworden. Wir durften quasi bei ihm und seinem Partner einziehen und genießen seit letztem Donnerstag eine schicke Unterkunft und jeden Tag lecker Essen. Dafür ackern wir jeden Tag auf ihrer Farm und helfen bei allem was so ansteht. Alles was über 5 Stunden hinaus geht bekommen wir bezahlt.<span id="more-2895"></span> Gleich am zweiten Abend haben uns Lindsay ( der Freund von Sharon), Roger( der Bruder von Lindsay) und Duncan( der Partner von Lindsay) zum Essen im Pub eingeladen. Das Steak dort hat schlappe 30 Dollar gekostet und mit Getränken kamen wir dann locker auf 50 $ pro Person. Die 5 h unbezahlte Arbeit am Tag machen sich also bezahlt <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Meistens arbeiten wir aber 8 h am Tag, damit wir unsere Reisekasse ein bisschen aufbessern können. Außerdem hat Lindsay uns noch schicke Arbeitsschuhe spendiert, die wir auch behalten dürfen. Als Willkommensgeschenk sozusagen. Uns geht es also momentan sehr gut und wir können uns nicht beklagen <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Farm von Lindsay und Duncan ist etwa 60 ha groß und ihr könnt euch ja sicher vorstellen, dass es dort jede Menge zu tun gibt. Die beiden wollen ein Stück vom Regenwald wiederherstellen, welches hier vor ca. 200 Jahren abgeholzt wurde.  Daneben gibt es noch ca. 50 Rinder und eine Menge Hühner, Enten, Gänse und Truthähne. Hier ist also immer was zu tun.</p>
<p>Lindsay ist eigentlich Arzt und hat wohl schon Bücher über Toxologie geschrieben. Duncan ist Künstler und malt viel abstraktes. Ein Bild von ihm kostet zwischen 800 und 2000 Dollar. Seine letzte Ausstellung war in Melbourne und letztes Jahr war er in NY. Es scheint den beiden finanziell also recht gut zu gehen.</p>
<p>Tja und hier werden wir die nächsten Wochen wohl erst einmal bleiben, zumindest bis Ende Juni und dann sehen wir weiter.</p>
<p>Schöne Grüße an Alle</p>
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		<title>Welcome to Mullumbimby</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 04:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir wissen, dass unsere Berichterstattung laengst ueberfaellig ist, aber die Zeit vergeht hier wie im Flug. Tja und jetzt weiss ich gar nicht so recht wo ich anfangen soll. Nachdem uns der Winter ( Ja so etwas gibt es hier ) weiter in den Norden verschlagen hat und wir nach einer knapp 11-stuendigen Zugfahrt endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen, dass unsere Berichterstattung laengst ueberfaellig ist, aber die Zeit vergeht hier wie im Flug. Tja und jetzt weiss ich gar nicht so recht wo ich anfangen soll. Nachdem uns der Winter ( Ja so etwas gibt es hier ) weiter in den Norden verschlagen hat und wir nach einer knapp 11-stuendigen Zugfahrt endlich in Sydney angekommen waren, haben wir uns erstmal auf die Suche nach einem Hostel gemacht. Das war nicht so ganz einfach, da es begonnen hatte in Stroemen zu regnen und wir ausserdem unsere 25-30 Kg schweren Rucksaecke mit uns rumschleppen durften. Dazu kam dann noch, dass die Hostels an Ostern alle ziemlich ueberfuellt waren ( wie wir spaeter feststellen mussten, war das nicht nur zu Ostern der Fall ). Irgendwann sind wir dann in einem 6-Bett-Zimmer fuer 25 $ pro Person gelandet und hatten so wenig Platz, dass wir unsere Rucksaecke nicht einmal auspacken konnten. Nachts waren es dann 7 Leute im Zimmer, ihr koennt euch ja vielleicht denken warum ( wir haben allein geschlafen, falls das jetzt jemand falsch versteht ). Am naechsten Tag haben wir uns dann etwas ruhigeres gesucht.</p>
<p><span id="more-2889"></span></p>
<p>In Sydney hatten wir leider ueberhaupt kein Glueck mit dem Wetter, denn es hat in gut 14 Tagen wahrscheinlich 12 Tage lang nur geregnet. Wir konnten die Stadt aber trotzdem erkunden und haben mal wieder fleissig nach Jobs gesucht. Leider blieb das ganze erfolglos und als wir die ganzen Werbezettel fuer Vans gesehen haben, hatten wir Idee weiter in den Norden zu ziehen, damit wir an die Farmjobs kommen. In den Staedten ist es ziemlich schwer an Jobs zu kommen, da neben den tausenden Backpackern auch noch zig-tausend  Studenten nach Arbeit suchen. Tja und deshalb haben wir dann recht &#8220;schnell&#8221; einen Van gekauft und sind seitdem viel flexibler und haben weniger Ausgaben fuer die Unterkunft. Benzin ist hier mit 1,40 $ weitaus billiger aus in Deutschland. Das waeren umgerechnet etwa ein Euro pro Liter, vielleicht ein bisschen mehr.</p>
<p>Und so haben wir uns dann nach 2 Wochen Sydney auf den Weg nach Byron Bay gemacht. Nach einem Strandtag im ziemlich schicken Byron Bay sind wir weiter in den Norden an die Gold Coast gefahren. Auf den Fotos (unten) koennt ihr den wunderschoenen und 35 km langen Strand bewundern.</p>
<p>Danach haben wir Freunde von Benni in Brisbane besucht und uns nochmal ein paar Tipps zur Farmarbeit geben lassen. Leider blieb auch das erfolglos und nachdem wir von etwa 12 Farmern gesagt bekommen haben, dass wir es doch in 1-2 Wochen nochmal versuchen sollen, finden wir uns nun in Mullumbimby wieder. Hier &#8220;wwoofen&#8221; wir, das heisst wir helfen einer Familie  in deren Garten und Haus bei allem moeglichen. Im Gegenzug dazu  bekommen wir umsonst Essen und Unterkunft.  Die Familie baut ziemlich viel Obst und Gemuese selbst an und lebt von Solarenergie und einem 20000 l Wassertank. Das Leben ist sehr anders, aber trotzdem interessant <img src='http://dudes.at/home/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wir haben hier zurzeit keinen Handy-Empfang, also lieber E-mails schreiben . Sharon ( die Mutter ) hat uns gesagt, dass sie uns eventuell weiter vermittelt an einen Freund von ihr, der eine Farm hat. Ansonsten werden wir wahrscheinlich weiter wwoofen.</p>
<p>Das war&#8217;s erstmal von uns. Wir hoffen euch geht es allen gut und ihr gebt die Hoffnung auf neue Beitraege von uns nicht auf.</p>
<p>neue Bilder : <a href="http://gallery.me.com/timfrenz/100022" target="previewWindow">http://gallery.me.com/timfrenz/100022</a></p>
<p>alte Bilder :<a href="http://gallery.me.com/timfrenz/100010" target="previewWindow">http://gallery.me.com/timfrenz/100010</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Falscher Rhythmus</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 22:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alan Smithee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hör‘ es schlagen, doch fühl ich nichts. Wie ein helles Licht, das unter einer grauen Wolke verborgen liegt. Ein Licht, das mein Herz einst wärmte. Früher waren wir näher als nah. Heute nah und doch so fern. Geh ich nun weiter, verlier ich das Gefühl. Das steht außer Frage. Keine Frage? Verlier ich dich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hör‘ es schlagen, doch fühl ich nichts.<br />
Wie ein helles Licht, das unter einer grauen Wolke verborgen liegt.<br />
Ein Licht, das mein Herz einst wärmte.<br />
Früher waren wir näher als nah.<br />
Heute nah und doch so fern.</p>
<p>Geh ich nun weiter, verlier ich das Gefühl.<br />
Das steht außer Frage. Keine Frage?<br />
Verlier ich dich.<br />
Bleib ich stehen, muss ich warten.<br />
Bis das Licht stark genug ist, die Wolke zu illuminieren.</p>
<p>Wird sich das Warten lohnen?<br />
Das vermag wohl nur Eine zu beantworten.<br />
Eine treue Begleiterin von mir und dir.<br />
Nur eins ist gewiss. Sie wartet nicht.<br />
Auf keinen von uns.</p>
<p>Sie bringt Veränderungen mit.<br />
Veränderungen sind gut. Denk‘ ich – stimmt das auch?<br />
Die Würfel sind soeben gefallen. Ich verbleibe<br />
in der Ruhe und Sehnsucht, die ich nicht sehr mag.<br />
Sehnsucht nach einem Menschen, den ich nicht mehr kenne.</p>
<p>Zeit, walte deines Amtes im Rhythmus meines Herzens!</p>
<p><em>Alan Smithee</em></p>
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		<title>Got a little Captain in You?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 20:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoecke]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Catain morgan]]></category>
		<category><![CDATA[China Lounge Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche war ein  Captain Morgan Promotion Team in der China Lounge Berlin unterwegs. Es gab T-Shirts, Hüte und Schlüsselanhänger für die Feierwütigen und für den Fotografen einen posenden Captain Morgan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche war ein  <a href="http://www.facebook.com/CaptainMorganDeutschland?closeTheater=1">Captain Morgan Promotion Team</a> in der <a href="http://www.chinalounge-berlin.de/">China Lounge Berlin</a> unterwegs. Es gab T-Shirts, Hüte und Schlüsselanhänger für die Feierwütigen und für den Fotografen einen posenden Captain Morgan.</p>
<p><a href="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_7962.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2866" title="IMG_7962" src="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_7962-682x1024.jpg" alt="" width="560" height="842" /></a></p>
<p><span id="more-2864"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_8229.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2871" title="IMG_8229" src="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_8229-682x1024.jpg" alt="" width="560" height="841" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_8121.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2869" title="IMG_8121" src="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_8121-682x1024.jpg" alt="" width="560" height="840" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_8175.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2870" title="IMG_8175" src="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_8175-682x1024.jpg" alt="" width="560" height="840" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_7993.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2867" title="IMG_7993" src="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_7993-682x1024.jpg" alt="" width="560" height="840" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_8092.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2868" title="IMG_8092" src="http://dudes.at/home/wp-content/uploads/2011/04/IMG_8092-682x1024.jpg" alt="" width="560" height="841" /></a></p>
]]></content:encoded>
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