So langsam bahnt sich ja ein Ende an, was die Ära Schulzeit betrifft. Natürlich wird auch das Finale schon Wochen vorher mit allen Finessen geplant und ausgearbeitet. Dinge wie Abiball, Abifahrt, Abibuch, Abistreich und mehr sind inzwischen Tradition für jeden 13. Jahrgang. Damit das alles nicht finanziell den Rahmen sprengt, fängt man schon früh an, Geld zu sammeln. Ein springender Punkt dabei ist, wie jeder Einzelne mitmacht und sich für den Jahrgang einsetzt. So kann man durch Kuchenbasar, Flohmarkt oder einfach bunt verkleidet mit der Spendenbüchse über den Alexanderplatz laufend, einges bewirken. Sicher gibt es auch ausgefallenere Sachen, wie gesagt, eine Frage des Engagements und der Aktivität.
Was sich dahingegen schwieriger planen lässt, ist alles rund um den Abiball. Welche Location? Wie viele Personen? Tanzkurs vorher? preisliches Limit? – Alles Dinge die schwerlich allein beurteilt werden können und auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. So auch in unserem Fall. Planungstechnisch ist es teilweise echt katastrophal. Der erste Schritt war, das wir Komitees für die einzelnen Bereiche gebildet haben, die sich dann mit je einer
Sache beschäftigen. Dabei ist der Abiball bei Weitem die komplexeste Angelegenheit.
Deshalb haben wir uns entschieden die Beratung von easy-abi.de zu nutzen. Ich für meinen Teil war sehr überrascht. Wir als Schüler haben ja nur begrenzt Zeit, organisatorisch Sachen zu regeln. Umso mehr hat das Easy-Abi Team, mit ihren detailierten Recherchen und Angeboten, überzeugt. Ob Ball, Party, Fahrt, Shirts oder Buch alles was mit Abi zu tun hat wird dort gebündelt und an die Schüler weitergegeben. Das Schöne daran, es ist kostenlos (alle Beratungen) und bei gewissen Dingen kann man sich auf die Connections und Erfahrungen von denen verlassen bzw. davon profitieren. Eine meines Erachtens sehr schöne Institution.

Das neue Auto ist dann mit allen Schikanen ausgerüstet, zum Beispiel Panzerung von Scheiben und Türen, Nachtsichtgerät, Ramschutz, etc. Er soll zwar doppelt so viel kosten (55.000 €) aber auch dementsprechend schneller sein und länger halten. Ab 2012 soll der E7 Crusier bei 
Mit Sonnenenergie werden die Geräte via USB 2.0 aufgeladen. Dafür reicht normales Tageslicht aus. Desweiteren geht der USB-HUB natürlich seiner eigentlichen Funktion, das Verbinden von USB-Geräten mit einem PC, nach. Durch eine kleine LED-Leuchte, die zwischen den zwei vorderen USB-Slots angebracht ist, wird dem Benutzer angezeigt, ob das Gerät momentan über ausreichend Energie verfügt.
So, nach der Beschreibung meiner saisonal abhängigen Morgenrituale, sowie deren Konsequenzen bei möglicher Fehleinschätzung, muss ich sagen: Die ganze letzte Woche hat in der Beziehung einen neuen Negativrekord aufgestellt.